(djd). Eigentlich sollte der Duft des eigenen Heims Wohlgefühl hervorrufen. Doch Haustiere, Essensdünste oder vergossene Flüssigkeiten können für unangenehme Gerüche sorgen – auch im Auto. Kurzfristig kann dann gründliches Lüften helfen. Aber gerade in Textilien, Polstern und Böden halten sich Gerüche oft hartnäckig. Die Ursache sind Bakterien, die festsitzende biologische Substanzen zersetzen. Dann kann ein Trick aus der Natur helfen. Der Mikrobiologische Geruchsentferner von Homedica etwa arbeitet mit Bakterien, die die Geruchsursache abbauen, ohne Chemie und unbedenklich für Mensch und Tier. Mehr Infos gibt es unter unter www.homedica.de. Zusätzlich lässt sich Gerüchen vorbeugen, indem man Kühlschrank, Wasch- und Spülmaschine öfter säubert und Textilien nie feucht in den Wäschekorb legt.

(djd). Der vertraute Duft des eigenen Heims sollte ein Wohlgefühl hervorrufen. Doch selbst im saubersten Zuhause können Faktoren wie Haustiere, Essensdünste, getragene Kleidung oder vergossene Flüssigkeiten auf Sofa oder Teppich für unangenehme Gerüche sorgen. Dasselbe gilt oft auch fürs Auto. Höchste Zeit, Gegenmaßnahmen zu ergreifen, damit die Nase sich wieder erholen kann. Doch wie bekommt man den Mief am besten weg?

Die Ursachen natürlich beseitigen

Als Erstes sollte man kräftig lüften – also nicht nur ein Fenster kippen, sondern am besten mehrere Fenster (oder Autotüren) weit öffnen und für Durchzug sorgen. Das schafft Luftaustausch und entfernt muffigkeitsfördernde Feuchtigkeit. Gerade in Textilien, Polstern und Böden halten sich schlechte Gerüche oft hartnäckig und lassen sich auch mit feuchtem Abwischen kaum entfernen. Die Ursache sind Bakterien, die dort festsitzende biologische Substanzen zersetzen. Das kann für einige Tage oder Wochen für andauernde Geruchsbelästigung sorgen. Bei allen Sachen, die nicht in die Waschmaschine können, kann dann ein Trick aus der Natur helfen. Denn es gibt auch Bakterien, die biologische Substanzen völlig geruchlos abbauen – mit diesen arbeitet etwa der Mikrobiologische Geruchsentferner von Homedica. Er überdeckt im ersten Schritt den Mief mit einem Absorber, während gleichzeitig die Bakterien an die Arbeit gehen und die Ursachen beseitigen – mehr Informationen dazu bietet www.homedica.de. Das funktioniert ohne Chemie auf allen Oberflächen, die mit Wasser in Berührung kommen dürfen. Unbedenklich für Mensch und Tier ist es ebenfalls.

Schlechten Gerüche vorbeugen

Damit schlechte Gerüche gar nicht erst entstehen, können schon einfache vorbeugende Maßnahmen helfen: So sollten Raucher am besten Aschenbecher mit Deckel verwenden und sie häufig leeren. Aromatische Käse, Zwiebeln oder andere „Duftbomben“ kommen nur in fest schließenden Dosen in den Kühlschrank – der ebenso wie Wasch- und Spülmaschine regelmäßig gereinigt werden sollte. Feuchte Textilien – etwa verschwitzte Sporttrikots – lässt man möglichst immer erst an der frischen Luft trocknen, ehe sie im Wäschekorb landen. Manchmal kommt in Küche und Bad der Mief auch aus den Abflüssen. Dann können ein biologischer Rohrreiniger, Natron oder eine Kombination aus Backpulver und Essig Abhilfe schaffen.

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